Saturday Night Biber

Bücher über oder mit Tieren lese ich eigentlich nicht. Die einzige Ausnahme gibt es vielleicht, wenn ich irgendeinem Kind eine Geschichte mit Tieren vorlese. Darum habe ich auch schwer überlegt, ob ich dieses Buch kaufen und lesen sollte, von dem ich so einige positive Reaktionen mitbekommen hatte.
Aber die Autorin Anja Rützel schreibt auch auf Spiegel Online sehr lesenswert über Dinge, die mich so gar nicht interessieren: Trash-TV-Sendungen im Privatfernsehen.
Und darum dachte ich schließlich, dass es sich ja vielleicht doch lohnen könnte, „Saturday Night Biber“ mal anzulesen. Und ja, das Lesen macht sehr viel Spaß – von Anfang bis Ende. Und dass ich mein Exemplar bald weiter verschenken werde, ist jetzt schon klar.

Bücherschränke

Bücherschränke bieten mir, neben der städtischen Bibliothek und Flohmärkten, eine hervorragende Möglichkeit, alte Bücher zu sehen und Schätze zu entdecken. Das letzte Buch, das ich aus einem Bücherschrank genommen habe und bald wieder darin zurück legen werde, ist „Der Pate“ von Mario Puzo.

Diese Woche dann habe ich auf dem Blog lesestunden.de gesehen, dass es eine Karte für die Bücherschränke gibt. Falls ich also demnächst mal wieder in einer fremden Stadt sein werde – ich werde ein Buch, vielleicht „Der Pate“, mitnehmen, das dann im Bücherschrank getauscht wird.

Erster Beitrag

Seit einigen Jahren habe ich jetzt schon eine Homepage. Die letzte war statisch und langweilig. Davor gab es eine Seite mit Musikvideos im Namen von indiepedia.de. Das posten von Musik hat sich verlagert zu facebook im Namen von indiepedia. Mal schauen, was sich hier jetzt so ergibt. Denn ich mag ja das Prinzip des Weblogs. Ein paar Ideen habe ich auch, eventuell komme ich ja alle paar Wochen oder Monate dazu, hier etwas zu schreiben.